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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Die Europäische Union und Indien haben nach fast 20 Jahren Verhandlungen ein umfassendes Freihandelsabkommen geschlossen, das einen Markt von fast zwei Milliarden Menschen schafft. Das Abkommen zielt darauf ab, Zölle und Handelshemmnisse abzubauen, was für die deutsche Automobilindustrie und andere Sektoren erhebliche Vorteile mit sich bringt. Das Abkommen wird als geopolitische Antwort auf die Handelspolitik der USA und Chinas angesehen. Die EU erwartet, dass sich ihre Exporte nach Indien bis 2032 verdoppeln werden, während sensible Agrarsektoren geschützt werden.
Die Europäische Union und Indien haben ein bahnbrechendes Handelsabkommen abgeschlossen, durch das Zölle auf EU-Exporte in Höhe von bis zu 4 Milliarden Euro wegfallen werden. Es handelt sich um das größte Handelsabkommen, das jemals von einer der beiden Seiten abgeschlossen wurde. Das Abkommen umfasst 96,6 % der EU-Exporte nach Indien und sieht erhebliche Zollsenkungen für Automobile (von 110 % auf 10 %), Maschinen, Chemikalien, Arzneimittel und landwirtschaftliche Erzeugnisse vor. Sensible Sektoren wie Milchprodukte und Zucker wurden aus dem Abkommen ausgenommen. Das Abkommen gilt als wichtige wirtschaftliche Partnerschaft zwischen der zweit- und der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt und hat das Potenzial, die EU-Exporte nach Indien zu verdoppeln.
Roche hat positive Ergebnisse einer klinischen Phase-II-Studie für sein Adipositas-Medikament CT-388 bekannt gegeben. Die Teilnehmer verloren durchschnittlich über 20 % ihres Körpergewichts, einige sogar bis zu 30 %. Das Medikament wurde gut vertragen und zeigte auch Vorteile für die Stoffwechselgesundheit, indem es bei den meisten Teilnehmern mit Prädiabetes den Blutzuckerspiegel normalisierte. Auf Grundlage dieser vielversprechenden Ergebnisse plant Roche die Durchführung von Phase-III-Zulassungsstudien.
Der DAX versucht sich mit positiven Signalen aus den Gewinnen an der Wall Street über 25.000 Punkten zu stabilisieren. Die Märkte reagieren gelassen auf neue US-Zolldrohungen gegen Südkorea, während die Anleger die Zinsentscheidung der US-Notenbank abwarten. Die asiatischen Märkte zeigen eine gemischte Performance, und Puma könnte durch eine chinesische Übernahme einen neuen Großaktionär gewinnen.
Die Europäische Union und Indien haben nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen ein historisches Handelsabkommen abgeschlossen, das ein Viertel der weltweiten Wirtschaftsleistung abdeckt. Der indische Premierminister Narendra Modi bezeichnete es als „Mutter aller Abkommen“, das den bisher geschützten indischen Markt für EU-Unternehmen öffnen wird. Das Abkommen wird als strategischer Schachzug inmitten der angespannten Beziehungen zu den USA angesehen und soll nach einer rechtlichen Prüfung innerhalb eines Jahres in Kraft treten.
Der Pharmazulieferer Siegfried hat Produktionsstätten in den Vereinigten Staaten und Australien von der Noramco Group und Extractas Bioscience erworben und damit einen bedeutenden Schritt im Rahmen seiner Wachstumsstrategie „Evolve+“ getan.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat eine erhebliche Erhöhung der Zölle auf südkoreanische Importe von 15 % auf 25 % angekündigt und Seoul vorgeworfen, gegen ein Handelsabkommen verstoßen zu haben. Die Zölle gelten für Autos, Holz, Arzneimittel und andere Waren. Trump behauptet, das südkoreanische Parlament habe es versäumt, das historische Handelsabkommen umzusetzen. Südkorea hatte daran gearbeitet, ein Abkommen vom November umzusetzen, das die US-Zölle auf seine Exporte senken würde. Trumps Zollmaßnahmen werden derzeit vom Obersten Gerichtshof der USA rechtlich geprüft.
Finews und AssetRush haben die zweite Ausgabe ihres AssetAwards-Programms angekündigt, mit dem herausragende Innovationen bei der Umsetzung neuartiger Ideen in investierbare Finanzprodukte ausgezeichnet werden. Die Auszeichnungen konzentrieren sich auf drei Kategorien: traditionelle Vermögenswerte, alternative Vermögenswerte und digitale Vermögenswerte. Die Gewinner werden auf der Grundlage redaktioneller Berichterstattung und öffentlicher Abstimmungen ausgewählt. Die Verleihung 2026 findet am 21. Mai in Zürich statt und unterstreicht damit erneut die Rolle der Schweiz als Drehscheibe für Finanzinnovationen.
Pictet Wealth Management erörtert die starke Wachstumsdynamik im Private Banking im Nahen Osten und hebt dabei die Expansionspläne in den Vereinigten Arabischen Emiraten, die Attraktivität der Region für vermögende Privatpersonen und Family Offices sowie Strategien zur Bewältigung geopolitischer Risiken bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des langfristigen Engagements in diesem schnell wachsenden Markt hervor.
Große Technologieunternehmen wie Amazon, Alphabet und Meta dominieren die Kreditaufnahme am US-Anleihemarkt zur Finanzierung ihrer KI-Infrastruktur, was bei Anlegern Bedenken hinsichtlich potenzieller Blasenrisiken weckt. Zu den geopolitischen Entwicklungen zählen unter anderem die Verknüpfung der Sicherheitsgarantien der USA für die Ukraine mit territorialen Zugeständnissen, ein bedeutendes Handelsabkommen zwischen der EU und Indien sowie verschiedene internationale Spannungen im Zusammenhang mit der Politik der Trump-Regierung in Bezug auf Zölle, Klima und Sicherheitsabkommen.

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